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 Das Zentrum für Europäische Rechtspolitik der Universität Bremen (ZERP), 1982 vom Senat der Freien Hansestadt Bremen als Stiftung gegründet, ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut. Sein Spezifikum liegt in der Verbindung von rechts-, politik- und gesellschaftswissenschaftlicher Forschung, die die Disziplinen der politischen Theorie, der Internationalen Beziehungen, der Frauen- und Geschlechterforschung, der der Rechtstheorie und -soziologie sowie des europäischen und internationalen Verfassungs-, Wirtschafts- und Privatrechts einbezieht.

Die Forschungsaktivitäten des ZERP werden in Zusammenarbeit mit den Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen durchgeführt. Das ZERP ist eines der Trägerinstitute der Bremen International Graduate School of Social Sciences, des Sonderforschungsbereichs "Staatlichkeit im Wandel" und des neu etablierten Forschungsverbundes Welfare Societies. Daneben arbeitet das ZERP mit prominenten ausländischen Partnerinstitutionen zusammen, so dem ARENA - Centre for European Studies an der Universität Oslo, dem Europäischen Hochschulinstitut Florenz, dem Institute of European and Comparative Law der Universität Oxford, der Universität Sassari und der Scuola S. Anna in Pisa.
 


Seit Januar 2009 ist das ZERP ein inneruniversitäres Institut. Die Aktivitäten des ZERP sind in drei Programmbereiche - Wirtschaft & Soziale Gerechtigkeit, Schutz der Umwelt & Menschenrechte, Transnationale Demokratie & Frieden - mit je mehreren Forschungsfeldern aufgeteilt. Die Forschungsfelder werden geleitet von den Direktoren, einzelnen ZERP-Fellows und PostdoktorandInnen des ZERP. Das Forschungsprogramm "Europäische Rechtspolitik als transnationale Verfassungspolitik" finden Sie hier.

 

 

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Aktuelles


Neue Publikation

Der Kampf um globale soziale Rechte.
Zart wäre das Gröbste

Berlin: Verlag Klaus Wagenbach 2012, € 14,90

von Andreas Fischer- Lescano und Kolja Möller

Buchvorstellung und Diskussion

mit Andreas Fischer-Lescano und Kolja Möller

Moderation: Martin Kaul, taz-Redakteur für soziale Bewegungen

Montag, 21. Mai 2012, 19 Uhr

Ort: taz Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin

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Eintritt frei


Neue Publikation

Multilayered Representation in the European Union. Parliaments, Courts and the Public Sphere

von Tatjana Evas, Ulrike Liebert, Christopher Lord (eds.)


Artikel

Andreas Fischer-Lescano

STATI impuniti

il manifesto vom 3. März 2012


Artikel

Guttenberg oder der „Sieg der Wissenschaft“?,
von Andreas Fischer-Lescano,
Blätter für deutsche und internationale Politik, 2/2012


Neues Arbeitspapier 1/2012

Constitutional Rights without a Constitution:
The Human Rights Act under Review

von Silvia Sonelli


Neue Publikation

Hanse Law School’s tenth anniversary – Transnational lawyer for Europe/Zehn Jahre Hanse Law School – Transnationale Juristen für Europa (Sonderausgabe Hanse Law Review Vol. 7 No. 1)

Christoph U. Schmid, Christine Godt, Tobias Pinkel und Tim Torsten Schwithal (Hrsg.) 


Neue Publikation

Transnational Legal Theory

Volume 2, Issue 2, 2011

SPECIAL ISSUE: Conflicts Law as Constitutional Form in the Postnational Constellation

Contents


 

Neues Arbeitspapier 4/2011

Der Luftangriff bei Kunduz. Völker- und verfassungsrechtliche Fragen

von Andreas Fischer-Lescano und Steffen Kommer



Neue Publikation

ARENA Report No 4/11, RECON Report No 15

After Globalisation - New Patterns of Conflict and their Sociological and Legal Re-constructions

von Christian Joerges and Tommi Ralli (Hrsg.)


Neues Arbeitspapier 3/2011

Die Überprüfung von Schiedssprüchen auf ihre Vereinbarkeit mit europäischem Kartellrecht im Anschluss an die Eco Swiss-Entscheidung des EuGH

von Katharina Ewert


ZERP Working Paper

 Andreas Fischer-Lescano / Carsten Gericke :

The ICJ and Transnational Law. The “Case Concerning Jurisdictional Immunities” as an Indicator for the Future of the Transnational Legal Order, WP 2/2011

 

Der IGH und das transnationale Recht. Das Verfahren BRD ./. Italien als Wegweiser der zukünftigen Völkerrechtsordnung WP 2/2010

 


 

A R C H I V 

 

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